Putin-Berater besucht USA: Sanktionen für Gespräche ausgesetzt
Kirill Dmitrijew, ein Berater von Putin, besucht die USA. Es ist der erste Besuch dieser Art seit der Invasion der Ukraine im Jahr 2022. Für die Dauer seines Aufenthalts wurden die persönlichen Sanktionen aufgehoben.
Was musst du wissen?
- Kirill Dmitrijew, der Wirtschaftsberater des russischen Präsidenten Wladimir Putin, ist in den USA angekommen. Es ist der erste Besuch eines hochrangigen russischen Vertreters in Washington seit der Invasion der Ukraine im Jahr 2022.
- Aufhebung der Sanktionen: Für die Dauer von Dmitrijews Besuch haben sich die Vereinigten Staaten entschieden, die gegen ihn verhängten persönlichen Sanktionen aufzuheben.
- Treffen mit Witkoff: Dmitrijew wird sich mit dem US-Sondergesandten für den Nahen Osten, Steve Witkoff, treffen, um die Möglichkeiten zur Stärkung der Beziehungen zwischen den USA und Russland zu erörtern.
Warum besucht Dmitrijew die USA?
Kirill Dmitrijew, Leiter des Russischen Fonds für direkte Investitionen, ist nach Washington gekommen, um sich mit dem amerikanischen Sondergesandten für den Nahen Osten, Steve Witkoff, zu treffen. Ziel des Treffens ist es, Möglichkeiten zur Verbesserung der Beziehungen zwischen den USA und Russland zu diskutieren.
"Es könnte ein Treffen stattfinden", kommentierte Dmitrijew auf seinem Kanal im Dienst X und betonte, dass der Widerstand gegen den Dialog zwischen den USA und Russland real ist.
Wie sind die Reaktionen auf Dmitrijews Besuch?
Dmitrijews Besuch in den USA hat gemischte Reaktionen hervorgerufen. "Aber was, wenn die Verbesserung der Beziehungen genau das ist, was die Welt für dauerhafte globale Sicherheit und Frieden braucht?", fügte Dmitrijew hinzu und deutete an, dass Dialog der Schlüssel zur Stabilisierung der internationalen Situation sein könnte.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat die Sanktionen, die gegen Dmitrijew verhängt wurden, für die Dauer seines Besuchs aufgehoben, was die Bedeutung dieses Treffens unterstreicht.
Wie geht es mit den Beziehungen USA-Russland weiter?
Trotz des geplanten Besuchs haben das Weiße Haus, das US-Außenministerium und die russische Botschaft in Washington die Ankunft Dmitrijews noch nicht offiziell bestätigt.