USA verbieten Romanzen für Mitarbeiter in China aus Sicherheitsgründen
Die Vereinigten Staaten haben ein Verbot für Romanzen und enge Beziehungen für Regierungsmitarbeiter, die in China tätig sind, eingeführt, berichtet die Nachrichtenagentur Associated Press. Washington begründet diesen Schritt mit Bedenken hinsichtlich der Staatssicherheit.
Den Regierungsmitarbeitern der USA in China wurde untersagt, romantische und intime Beziehungen zu chinesischen Bürgern einzugehen. Laut der Associated Press, die sich auf mit der Angelegenheit vertraute Personen stützt, wurde diese Entscheidung im Januar vom scheidenden US-Botschafter Nicholas Burns getroffen, kurz vor seiner Abreise aus China. Das Verbot, engere Beziehungen zu Chinesen einzugehen, gilt auch für Familienmitglieder und Auftragnehmer, die Zugang zu geheimen Informationen haben.
Verbot intimer Beziehungen – überraschender Schritt der USA
Die neue Regelung betrifft alle amerikanischen Vertretungen in China, einschließlich der Botschaft in Peking sowie der Konsulate in Kanton, Shanghai, Shenyang und Wuhan. Das Verbot umfasst auch das amerikanische Konsulat in Hongkong, jedoch nicht für Personal, das außerhalb Chinas stationiert ist.
Der präventive Schritt der USA ist Teil einer umfassenderen Strategie, mit der Washington die Sicherheit und den Schutz der nationalen Interessen erhöhen möchte, angesichts wachsender Spannungen mit China. Weder das chinesische Außenministerium noch die US-Botschaft in China haben der Agentur auf die Bitte um einen Kommentar zu diesen Berichten geantwortet.
Wir erinnern uns, dass das chinesische Handelsministerium bereits auf die von Donald Trump angekündigten Zölle reagiert hat und diesen Schritt der US-Administration "verurteilte" und Gegenmaßnahmen ankündigte. Einschließlich des zum 5. April geplanten Zolls von 34% werden Waren aus der VR China in den USA insgesamt mit 54% besteuert.