Nachtberichte: USA verstärken Militärpräsenz in Bosnien und Nahost
Es ist passiert, während du geschlafen hast. Hier ist, was die weltweiten Agenturen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch festgehalten haben.
- Am Dienstag kam ein Kontingent der US-Nationalgarde nach Bosnien und Herzegowina, das in der nächsten Woche zusammen mit der bosnischen Armee eine Reihe von Übungen durchführen wird, teilte das Verteidigungsministerium von BiH mit. Bis zum 8. April wird es verschiedene Aktivitäten im Bereich der logistischen Unterstützung und Öffentlichkeitsarbeit geben. Diese Maßnahmen sollen es den Mitgliedern der Streitkräfte von Bosnien und Herzegowina ermöglichen, Erfahrungen zu sammeln und die besten Praktiken der US-Armee zu übernehmen, so die Mitteilung des Ministeriums.
- Die Vereinigten Staaten entsenden einen zweiten Flugzeugträger in den Nahen Osten, um Handelsrouten zu schützen und die Stabilität in der Region zu fördern. Das Pentagon gab bekannt, dass der Flugzeugträger Carl Vinson den Harry S. Truman begleiten wird, der sich derzeit im Indo-Pazifik befindet.
- In der Umgebung von Bergen ist am Dienstagnachmittag vermutlich ein Kleinflugzeug ins Meer gestürzt. An Bord könnten sich vier Personen befunden haben. Die Rettungsaktion läuft, aber das Wrack wurde noch nicht gefunden. Der Inspektor Frank Listoel, der die Rettungsaktion koordiniert, sagte der Fernsehstation TV2, dass sich Zeugen bei der Polizei gemeldet haben. Diese wollen gesehen haben, wie die Maschine auf die Wasseroberfläche stürzte.
- Die türkische Staatsanwaltschaft hat am Dienstag Ermittlungen gegen Personen eingeleitet, die in sozialen und traditionellen Medien zum Boykott von Unternehmen und Medien aufrufen, die mit der Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan in Verbindung stehen, wie aus einem Statement der Staatsanwaltschaft in Istanbul hervorgeht.
- Spanische Bürger, die im Besitz eines physischen Personalausweises sind, können ab Mittwoch auch die digitale Version auf ihrem Mobiltelefon nutzen, informierte der spanische Innenminister Fernando Grande-Marlaska am Dienstag auf einer Pressekonferenz.