SportKylian Mbappés Wachsfigur thront im Londoner Madame Tussauds

Kylian Mbappés Wachsfigur thront im Londoner Madame Tussauds

Im Madame Tussauds Museum in London ist eine Wachsfigur von Kylian Mbappé, dem Fußballspieler von Paris Saint-Germain und der französischen Nationalmannschaft, zu sehen. Der lächelnde Stürmer wurde in einer charakteristischen Pose mit verschränkten Armen verewigt.

Kylian Mbappe hat eine eigene Wachsfigur in London.
Kylian Mbappe hat eine eigene Wachsfigur in London.
Bildquelle: © Getty Images | Europa Press 2025

Die Wachsfigur von Kylian Mbappé, dem bekannten Fußballspieler, wurde im Madame Tussauds Museum in London präsentiert. Das Wachsdoppel des Sportlers zeigt ihn in einer charakteristischen Pose mit verschränkten Armen, gekleidet in ein weißes Trikot der französischen Mannschaft.

Bei der Erstellung der Figur achteten die Künstler auf jedes Detail. Mbappé trägt das Outfit der französischen Nationalmannschaft von den letztjährigen Europameisterschaften sowie eine Kapitänsbinde. Interessanterweise wurde das gesamte Outfit vom Spieler selbst geschenkt.

Kylian Mbappé hatte die Gelegenheit, seine Figur in Paris zu sehen, bevor sie nach London gebracht wurde. „Ich präsentiere euch meinen Zwilling“, schrieb der 24-jährige Franzose in den sozialen Medien und fügte ein Foto mit dem Wachsklon hinzu. Jo Kinsey, die Direktorin des Londoner Museums, betonte, dass die Reaktion des Fußballers begeistert war.

Es war fantastisch. Er sagte, er sei geehrt, aber wir sind diejenigen, die wirklich geehrt sind — sagte Kinsey.

Der Prozess der Figurenherstellung

Bevor die Arbeit an der Figur begann, traf sich das Künstlerteam mit Mbappé, um detaillierte Messungen und Fotos durchzuführen. Es wurde darauf geachtet, die Haarfarbe, Hautfarbe und Augen genau nachzubilden, und sogar ein Zahnscreening wurde durchgeführt. Während des Treffens wurde mit dem Fußballer auch die Pose besprochen, in der er festgehalten werden sollte.

Kylian Mbappé hat bereits seine Wachsfiguren im Berliner Madame Tussauds Museum sowie im Pariser Musée Grévin.

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